Anti-Malware-Engine wird automatisch aktualisiert, um JAR und Android-Apps während des Betriebs zu scannen
St. Petersburg, Russland — 27. Januar 2012. Anwender von Outpost Pro Anti-Virus erhielten ein automatisches kleineres Update für die Virenschutz-Engine und die Virendatenbank. Diese neue Engine hat die interne Versionsnummer 5.4.1 und läuft reibungslos mit dem neuesten Malware-Datenbankformat (v14).
Update-Informationen
1) Zusätzliche Unterstützung für gepackte Dateiformate bei Java-Archiven und Android-Anwendungen in der Kernel-Modus-Komponente von Windows. Jetzt überprüft die Zugriffs-Engine Dateien in diesem Format direkt im laufenden Betrieb. Bisher wurde dieses Format nur bei den On-Demand-Scans unterstützt.
2) Beginn der Erkennungsanpassung für als „Grayware“ eingestufte Muster.
Wir haben damit begonnen, unsere vorhandene Erkennung von „Grayware“-Mustern (Software, die weder völlig „sauber“ noch 100-prozentige Malware ist) in drei neue Gruppen einzustufen:
- „unerwünschte“ Dateien — nicht schädlich, aber vom Anwender möglicherweise unerwünscht (z.B. Cracks und Key-Generatoren);
- „unsichere“ Dateien — könnten schädlich sein, können jedoch auch aus legitimem Grund auf dem PC des Anwenders sein (z.B. kommerzielle Keylogger oder Passwort-Cracks);
- „Grayware“ — sonstige Dateien, die keine echte Malware sind, aber erkannt werden sollten (hauptsächlich Adware).
Wir werden Sie weiter informieren, sobald die Anti-Malware-Produkte von Outpost vollständig aktualisierte „Grayware“-Datenbanken enthalten.
NB! Outpost Security Suite Pro 7.5.2 in der Release-Candidate-Version wird später zur Verfügung zum Download und Testen. Achten Sie auf weitere Informationen!
Agnitum International PR |